Über mich
Wer dich begleitet
Weil du wissen solltest, wem du dich für eine Stunde anvertraust.
Hallo, ich bin Elena
Angefangen hat es aus einem unspektakulären Grund: Ich kam abends nicht mehr runter. Nicht dramatisch, nur dauerhaft. Eine Freundin hat mich zu einer Breathwork-Session mitgeschleppt, gegen meinen Willen, und ich war skeptisch bis ungefähr Minute zwanzig.
Was mich überzeugt hat, war nicht die Erfahrung an sich, sondern dass sie wiederholbar war. Ohne besondere Stimmung, ohne dass ich an irgendetwas glauben musste. Ein paar Jahre später begleite ich das selbst.
Mir ist wichtig: Ich diagnostiziere nichts und verspreche nichts. Ich sorge dafür, dass du sicher atmest, dass jemand da ist, wenn etwas hochkommt, und dass du dich hinterher nicht allein im Treppenhaus wiederfindest.
Qualifikation
Ausbildung
- Conscious Connected Breathwork, 400 Stunden, [Institut], [Jahr]
- Trauma-sensible Begleitung, Fortbildung, [Institut], [Jahr]
- Erste Hilfe, aufgefrischt [Jahr]
- Supervision, regelmäßig alle sechs Wochen
- Mitglied [Verband, falls vorhanden]
Alle Angaben sind Platzhalter und müssen durch die echten ersetzt werden. Breathwork ist in Deutschland kein geschützter Beruf. Nenne deshalb Institut und Stundenzahl konkret, das ist das einzige belastbare Signal, das Interessierte haben.
Haltung
Wie ich arbeite
- Ruhiges Tempo statt Katharsis. Ich arbeite mit dem, was von allein kommt, und treibe niemanden in eine große Entladung.
- Berührung nur nach Absprache. Und jederzeit widerrufbar, ohne Begründung.
- Klare Grenzen. Ich bin keine Therapeutin und ersetze keine Behandlung. Wenn etwas nicht in meinen Bereich gehört, sage ich das.
- Keine Sprachbilder, die du glauben musst. Was ich sage, sollst du überprüfen können.
- Kleine Gruppen. Acht Menschen sind die Grenze, an der ich noch alle im Blick habe.
Rückmeldungen
Was Menschen sagen
„Ich bin reingegangen, um besser zu schlafen. Nach vierzig Minuten habe ich geweint und wusste nicht genau, worüber. Es war trotzdem in Ordnung.“
„Dass vorher genau erklärt wurde, was passieren kann, hat mir geholfen. Das Kribbeln hat mich dann nicht erschreckt.“
„Kein Räucherstäbchen-Kitsch, keine großen Worte. Ein ruhiger Raum und jemand, der aufpasst.“
„Ich war mir sicher, dass ich nichts spüren würde. Dann habe ich zwanzig Minuten lang gezittert und danach besser geschlafen als seit Wochen.“
„Ich schätze, dass ich nichts erzählen muss. Ich komme, atme, gehe. Das reicht.“
„Wir haben das mit dem Team gemacht. Drei waren skeptisch, zwei davon sind jetzt Stammgäste.“
Platzhalter. Echte Rückmeldungen wirken stärker, wenn Vorname, Format und gern der Zeitraum dabeistehen. Frag beim nächsten Mal einfach danach.
Lieber erst reden?
Fünfzehn Minuten am Telefon, kostenlos, ohne dass du dich zu irgendetwas verpflichtest.